Toleranz gegenüber der Invasion von Wölfen ist das heimliche Unterdrücken der Herde; gesucht wird: „Die radikale Mitte!“



Eine biologische Waffe ist nicht grundlos auf uns alle gerichtet, was nun?

Vorab: Nicht nur, dass ich nicht an die existierenden politischen Denksystemen und Gedankenmuster, denen unterschiedliche Akteure mit banalen Signalbegriffen wie „Rechts“, „Links“ usw. eine Art Existenz eingehaucht haben glaube, ich lehne sie sogar entscheiden ab. Ich benutze diese Begriffe aus meiner Not heraus, da ich mich anders gar nicht mit den Menschen hierzulande in politischen Belangen verständigen könnte.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Demokratie, unter der Annahme, dass eine Volksherrschaft je in dieser Form des lobbyistischen Parlamentarisumus tatsächlich existiert habe, in der Theorie und vielleicht in den Köpfen eines nicht außer Acht zu lassenden Teils der Bevölkerung noch immer Bestand hat, jedoch schon lange nicht mehr zur politischen Realität dieses Landes gehört. Eine lange Beweisführung dieser Aussage erspare ich mir und Ihnen an dieser Stelle, denn diese Tatsache ist zu offensichtlich, als dass sie noch irgendwie aufgedeckt werden müsste. All die Menschen, die immer noch einen solchen Beweis benötigen, sind bei durchaus unterhaltsamen Medien von Bild, Welt, Spiegel & Co besser aufgehoben. Feuerbachs „Ich denke, also bin ich alle Menschen“ werden von der Geisteshaltung dieser Menschen ad absurdum geführt und ihre Knappheit wird kaum jemand noch glätten können. Sie sind eher von der Generation „Bild (–) Dir (,) Deine Meinung(!)“ und vielleicht ist es auch besser so.

Für all die anderen sollte die Frage lauten: Was nu? Corona, als nun die offensichlichste Untat kranken Akteuren ist ein offener Angriff auf alle Menschen und die Bundesregierung knickt nicht nur ein, sie nimmt sogar eine wichtige Position im Spielfeld der weltweit agierenden Wölfe ein und spielt das Spiel bestens mit. Was können wir machen. Nicht als Ideologen, denn das ist in einer Gesellschaft, die Jahrzehnte lang von den gleichen Wölfen erzogen wurde, von denen nun die Bedrohung ihrer Zerfetzung ausgeht, ist zu viel verlangt. Einfach nur als Bürger, die sich selbst und ihre Familien beschützen wollen. Die für ihre Kinder eine Zukunft wünschen, die man auch als Zukunft bezeichnen kann. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht hierzu. Die Schlechte zuerst: Die Bevölkerung kann von unten absolut nichts verändern. Ich zähle mich nicht zu den Anhängern von Marx. Die gute Nachricht ist: Es wäre was zu ändern, und zwar von oben. Ich bin hier eher bei Engels!

Um etwas zu ändern, verändern, zu basteln oder besser gesagt die Diktatur der herrschenden Klasse zu überwinden und den Volkswillen tatsächlich zu ermitteln und durchzusetzen, benötigt man Werkzeuge. Die AFD ist hierzu keine Alternative, sondern im optimistischsten Falle ein „ungewolltes“ Werkzeug in Händen der Wölfe. Sie ist genauso verwirrt wie die Linken in den 60ern und 70ern, die ungewollt zur Speerspitze der Rechten wurden, bevor sie dann in den 90ern gesellschaftspolitisch geschlachtet und der „neuen Mitte“ zum Fraß vorgeworfen wurden.

Es gibt aber noch eine besser Nachricht: Das vom Volk benötigte Werkzeug existiert bereits. Es muss nur richtig benutzt und nicht nur als Werkzeug, sondern als Waffe eingesetzt werden. Es ist die Verfassung! Wir müssen nur auf die ordentliche Durchsetzung gemeinsam pochen. Die Ewigkeitsklausel beruhte auf die unheilvolle Erfahrung von zwei Weltkriegen und war nicht grundlos. Nun, sie ist zwar nicht weg, sie ist jedoch durch politischen Hinterhalt so gut wie außer Kraft gesetzt. Der erste Schritt ist der Kampf gegen die so genannte Presse in Deutschland. Das ist die vorderste Front. Die „demokratische Mitte“ muss in ihren Forderungen und ihrem Auftreten radikaler werden. Sie muss Spinner von Rechts und Links für ihre Zwecke einsetzen und die lügenden Journalisten, die den Platz einer wahrhaftigen Presse in diesem Land eingenommen haben, in die Knie zwingen. Parallel dazu benötigt die „neue radikale Mitte“ Verbündete von oben, mit klarem Blick und keine politische Verwirrtheit, denen sie vertrauen kann. Mein VOrschlag war, ist und bleibt Herr Christian Wulff, dessen Büro ich ein offizielles Schreiben senden werde. Damit habe ich meine Schuldigkeit diesem Land gegenüber getan. Es bleibt nur noch eine offene Frage: Wieviel Schmerz wird noch nötig sein, bis dieses Volk sich tatsächlich bewegt und eine radikale Mitte bildet, die mit einer Zunge zu ihren heimlichen Invasoren spricht! Es bleibt uns nichts anderes übrig: Entweder werden wir vom öffentlichen Leben ausgeschlossen oder wir ergeben uns ganz und öffnen Fenster und Tore für Windows & Gates und lassen digitale Parasiten von diesem "Scherheitsbeauftragten", dessen Server mehr als genug Informationen über jeden Enzelnen von uns gespeichert haben, in unsere Adern fliessen!